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Die
strategischen und operativen Partner des Netzwerks
finden Sie mit ihren Arbeitsschwerpunkten und
Anschriften in den entsprechend gekennzeichneten
Rubriken dieser Homepage.

Die EP WiKoM orientiert sich sehr grundsätzlich an den
Zielen und Vorgaben der Europäischen
Gemeinschaftsinitiative EQUAL. In Deutschland steuert
und unterstützt das Bundesministerium für Arbeit und
Soziales die Durchführung dieses auf den
Beschäftigungssektor gerichteten Programms, welches sich
insbesondere als Entwicklungslabor betrachtet. Ca. 130
Entwicklungspartnerschaften in ganz Deutschland
entwickeln und zu erproben bis Ende 2007
unterschiedliche Innovationen zu verschiedenen
Programmschwerpunkten (vgl. www.equal.de). |


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Leitidee der EP WiKom

Die EP WiKoM bildet den Kern eines Netzwerkes zur
Förderung der dauerhaften Anpassungsfähigkeit von
Unternehmen durch wissensbasierte Prozess- und
Managementsysteme. Mit passgenauen Modellen werden die
Unternehmen und deren Beschäftigte bei der Erfassung,
Sicherung, Anwendung und Erweiterung von Wissen und
Kompetenzen gefördert. Dabei werden, auch im Kontext der
besonderen demografischen Entwicklung, personelle,
technologische und organisatorische Aspekte ausgewogen
berücksichtigt. Die Implementierung von Trendanalysen,
Managementstützungssystemen, Herausbildung betrieblicher
Lernkulturen, integrierende Organisationsmodelle,
IK-Technologien und Innovationskooperationen bilden
besondere Schwerpunkte. |


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Ziele
der EP WiKom |

Mit der Arbeit sollen
folgende Ziele gemeinsam mit den Unternehmen und ihren
Beschäftigten verfolgt werden:



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Wissensmanagement
als Zukunftschance für unternehmerische
Anpasungsprozesse erkennen und nutzbar machen
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In Mittelthüringen
und Duisburg vor dem Hintergrund demografischer
Veränderungsprozesse Projekte entwickeln und
umsetzen entlang der Strategiekette:
Branchenspezifisches Trendscouting,
Unternehmenssteuerung, Betriebliche Lernkulturen,
Lernortkooperationen und Berufspatenschaften,
Arbeitsorganisation, Innovationskooperation unter
Anwendung moderner Informations- und
Kommunikationstechnologien |
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Informations-,
Beratungs- und Weiterbildungskonzepte bedarfsgerecht
entwickeln und im Unternehmenszusammenhang
prozessorientiert implementieren |
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Wesentliche
Inhalte und Aktivitäten |

Im einzelnen stehen folgende Arbeitsschwerpunkte im
Vordergrund:

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Untersuchung
regionaler Altersstrukturen und
Personalentwicklungsansätze, Initiierung
spezifischer Themencluster und Supportstrukturen |
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Branchentrendscout
mit Trendmonitoring und Qualifizierungsbausteinen
zur entsprechenden Methodenkompetenz |
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Managementunterstützungssyteme (MUS) - Ist-Analyse;
Strategieentwicklung, Steuerung
(Führungskräfteweiterbildung) |
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Initialisierung von
innerbetrieblichem Wissenstransfer und Herausbildung
betrieblicher, besonders auch intergenerativer
Lernkulturen |
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Technische
Realisierung von Wissensmanagementsystemen |
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Verbesserung der
Ausbildungsstrukturen und Inhalte duch
Lernortkooperation und Bündnissen der
Berufsausbildung |
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Innovationskooperation und Netzwerkorganisation
zwischen Wirtschaft und Wissenschaft |
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EP WiKoM -
Struktur – Projektmanagement und Lenkungsorganisation |

Die EP WiKoM ist eine Arbeitsgemeinschaft /
Interessengemeinschaft und besteht aus folgenden
Operativen Partnern


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eichenbaum GmbH
Koordinator EP
Transnationale Kooperation
Zuwendungsempfänger; Mittelverwaltung
Teilprojekt: Wissen-Kompetenz-Lernkultur
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IWT Institut der Wirtschaft
Thüringens
Teilprojekte: Trendscout
Netzwerk und Kooperationen |
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Ilmtec Ingenieurgemeinschaft
Dr. Prüger & Partner
Teilprojekt: IKT-Instrumente des Wissensmanagements |
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FÖBI Verein zur Förderung und
Bildung Jugendlicher e.V.
Teilprojekt: Lernortkooperationen und
Berufspatenschaften |
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TU Ilmenau
Teilprojekte: Management Unterstützungssysteme
Integrative Arbeitsorganisation |
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Universität Duisburg-Essen /
Unternehmerhaus AG Duisburg
Teilprojekt: Pro-Fit 50 plus |
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Die
operativen Partner sind die Akteure zur Erarbeitung der
Ziele und Meilensteine der EP. Sie arbeiten mit jeweils
eigenständigen Projektaufgaben (Teilprojekte) und
verfolgen im Sinne der Entwicklung eines
Wissens-Kompetenz-Managements übereinstimmende Ziele.
Während des Zeitraums der Zusammenarbeit als
Entwicklungspartnerschaft (01.07.05 – 31.12.07)
organisiert sich die EP in einer von allen Beteiligten
anerkannten Projektmanagement- und Lenkungsorganisation. |


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Die
Projektmanagement- und Lenkungsorganisation der EP WiKoM besteht aus
folgenden Funktionseinheiten:


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Netzwerk-Konferenz |
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EP-Konferenz |
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Projekt-Konferenz |
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EP- und
Transnationale Koordination |
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Die
Funktionseinheiten haben folgende Aufgaben und
Verantwortlichkeiten:

Netzwerk-Konferenz |
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Mitglieder der
Netzwerk-Konferenz sind benannte Vertreter/innen der strategischen
Partner, der operativen Partner, sowie der an der EP-Arbeit
beteiligten Unternehmen.
Die Netzwerk-Konferenz kann bei Bedarf weitere Vertreter/innen von
Institutionen oder Organisationen zur Förderung und Unterstützung
der EP- und TP-Aktivitäten hinzu laden. Die Netzwerk-Konferenz tagt
in der Regel halbjährlich |
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Netzwerk-Konferenz |
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Aufgaben und
Funktion: |
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Diskussion und Beratung der Prozesse und
Ergebnisse der EP
WiKoM zu folgenden Fragen: |
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regionale
Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung, |
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regionale
Arbeitsmarkt- und Sozialentwicklung, |
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Innovation,
Wettbewerb, Qualifizierung und regionale
Kooperation |
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unter besonderer
Berücksichtigung der Querschnittsaufgaben |
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Chancengleichheit, Fremdenfeindlichkeit,
Benachteiligung
und Diskriminierung |
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Förderung der Ziele
und Arbeit der EP in der Region |
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Unterstützung der
Netzwerkaktivitäten und deren Nachhaltigkeit
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EP-Konferenz |
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Mitglieder der EP-Konferenz
sind Vertretungsberechtigte benannte Vertreter der
Teilprojektträger. Die EP-Konferenz tagt in der Regel
vierteljährlich bzw. bei rechtswirksamen Entscheidungen. |
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EP-Konferenz |
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Aufgaben und
Funktion: |
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Rechtliche und
organisatorische Vereinbarung und
Verantwortung der EP |
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Überwachung und
Steuerung der Aufgaben und Ziele der EP |
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Überwachung der
Meilensteine und Qualität der EP |
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Diskussion und
Beratung der Projektprozesse und –ergebnisse |
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Abstimmung der
Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit |
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Vorbereitung der
Netzwerk- Konferenzen
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Beschlussfassung
zu Projekt- und EP-Berichten |
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Überwachung der
Ausgaben- und Finanzpläne |
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Projekt-Konferenz |
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Mitglieder der Projekt-Konferenz sind benannte
Vertreter/innen der Teilprojekte, insbesondere die in den konkreten
Projekten aktiven Projektleiter/innen und Teammitglieder. An der
EP-Arbeit beteiligte betriebliche Beschäftigte und Teilnehmer/innen
an den Qualifizierungen/
Trainings werden im Rahmen des Empowerment hinzu geladen. Die
Projektkonferenz tagt in der Regel monatlich oder nach Bedarf. |
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Projekt-Konferenz |
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Aufgaben und
Funktion: |
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Koordination
gemeinsamer Aktivitäten der Teilprojekte unter
Berücksichtigung der Meilensteine und Ziele der
EP |
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Abstimmung der
Inhalte und Methoden der Projektarbeiten und
Konzepte unter Beachtung von Innovationen und
Qualität der Ergebnisse |
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Koordination der
Umsetzung der Querschnittsthemen in die
Teilprojekte |
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Berichte an EP-
und Netzwerk- Konferenz über die Arbeiten und
Ergebnisse |
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Integration der
transnationalen Zusammenarbeit in die
Teilprojekte |
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Gewährleistung
des Empowerment |
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Einrichtung von
Fach- und Arbeitsgruppen |
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Zusammenführung
der TP- Modelle und entspr. Aktivitäten |
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EP und
Transnationale Koordination |
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Der EP-Koordinator steuert das Projektmanagement und
koordiniert die Lenkungsorganisation der EP. Der Koordinator ist
gleichfalls zuständig für die transnationale Koordination und
verantwortlich für Ergebnisse die laut transnationaler Vereinbarung
erreicht werden sollen. Die Verantwortung für die ordnungsgemäße
Mittelanforderung, Mittelübertragung und der Verwendungsnachweis
liegen gleichfalls im Aufgabenbereich der Koordination. |
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EP
und Transnationale Koordination |
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Aufgaben und
Funktion: |
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Steuerung des
Projektmanagements der EP |
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Koordination des
Protokoll- und Berichtswesens |
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Koordination zur
Erstellung und Konsolidierung der Zwischen- und
Abschlussberichte |
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Maßnahmen zur
Verbreitung der Projektergebnisse |
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Koordination zur
Erarbeitung der transnationalen Produkte |
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Koordination der
Mittelanforderung, Mittelnachweise und
-verwaltung |
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Vertretung der
EP nach außen und zu nationaler
Koordinierungsstelle |
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Arbeitskreis
für Qualität und Zielorientierung |
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Mitglieder des Arbeitskreis für Qualitäts- und Zielorientierung (AQZ)
sind je ein/e Vertreter/in der Teilprojekte, und ein/e Vertreter/in
der Evaluation. Der AQZ hat die Aufgabe, die Qualität der Ergebnisse
und Produkte der EP und in der transnationalen Zusammenarbeit zu
fördern und die Zielerreichung der EP zu überprüfen. Der AQZ tagt
nach Bedarf, z.B. wenn ausreichende Ergebnisse vorliegen und Ziele
in Rahmen der Meilensteine erreicht sind. Er wählt eine/n
Vertreter/in als Projektverantwortliche/n. |
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Arbeitskreis für Qualität und Zielorientierung (AQZ) |
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Aufgaben und
Funktion: |
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Begleitet die
EP-Arbeit und leistet Beiträge zur Ziel- und
Qualitäts-
sicherung |
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Überprüft die
Zielerreichung der EP und gibt Empfehlungen |
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Bearbeitet das
EP-eigene Monitoring
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Führt ein
regelmäßiges Review (Selbstevaluation) der Ziele
und
Meilensteine durch |
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Überprüft die
Zielerreichung der transnationalen
Zusammenarbeit und
die Integration in die nationalen Aktivitäten |
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Berichtet in die
Lenkungsorganisation |
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Arbeitsgruppen


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Arbeitsgruppe BBE |
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Arbeitsgruppe
Öffentlichkeitsarbeit |
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Arbeitsgruppe
Transnationale Produkte |
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Arbeitsgruppe ....? |
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Die EP
richtet für die Realisierung der Ziele und Meilensteine
Arbeitsgruppen, bzw. Projektgruppen ein, um die
Zielorientierung und die Verbindlichkeit der
Teilprojektaufgaben zu optimieren. Die AG´s werden nach
Ziel- und Meilensteinschwerpunkten gestaltet und setzen
sich aus benannten Teammitgliedern der Teilprojekte
zusammen. Die AG´s sind der Projekt-Konferenz zugeordnet
und werden dort koordiniert. |


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Strategische Partner |

Die EP wird von strategischen Partnern in ihrer Arbeit und
Zielsetzung begleitet, unterstützt und gefördert. Folgende
strategische Partner gehören der EP an:

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Verband der
Wirtschaft Thüringens e. V. |
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Landratsamt Gotha |
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Stadtverwaltung
Gotha |
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Stadtverwaltung
Gotha, Gleichstellungsbeauftragte |

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Verband der
Behinderten, Kreisverband Gotha |
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Stadt Erfurt,
Abteilung Wirtschaftsförderung |
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IHK Erfurt |
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Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen GmbH |
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DGB Landesverband
Thüringen |
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Bundesagentur für
Arbeit, Gotha |
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Conseo GmbH,
Waltershausen |
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Gewerbeverein Gotha
für Gotha |
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Berufsbildungszentrum Sömmerda |
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Landratsamt des
Ilm-Kreises |
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Die
strategischen Partner sind Bestandteil der
Entwicklungspartnerschaft ohne rechtliche oder
anderweitige Verantwortung und begleiten, beraten und
unterstützen die Zielarbeit der EP. Sie werden umfassend
an den Prozessen und Ergebnissen der Projektarbeiten
beteiligt und bei Bedarf in Entscheidungsprozesse
einbezogen. Sie sind gleichfalls in die
Projektmanagement- und Lenkungsorganisation der EP
einbezogen. |